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so fing es an:

Wie fast alles im Leben - begann auch unsere Geschichte ganz klein. Im Jahr 2001, war es ein eher zuf├Ąlliges Kennenlernen auf einer Internetseite f├╝r Lehrer, zwischen der Englisch-Dozentin aus Selb, Brique Zeiner, der heutigen Vorsitzenden von LLK, und dem Schuldirektor von Learning and Development Kenya (LDK), einem Vorschul-Projekt in den Rhonda Slums von Nakuru in Kenia - das zu den ersten beiden Kinderpatenschaften in Selb f├╝hrte. Der tragende Gedanke dahinter: m├Âglichst vielen Kindern eine Schulausbildung zu finanzieren, die ihnen im Erwachsenenalter ein Einkommen - ein St├╝ck besserer Zukunft erm├Âglicht. Schon bald fanden sich weitere Paten in der Umgebung von Selb f├╝r die Kinder in Nakuru. Zusammen mit ihrer "Mitstreiterin der ersten Stunden", Clara Sikora, hat Brique Zeiner in ihrem Heimatort die ersten Aktionen zugunsten von LDK gestartet, um auf die in Kenia herrschende Not aufmerksam zu machen - mit einer "ansteckenden" Begeisterung und wachsendem Erfolg.

 

und so ging es weiter:

Der erste Besuch in den Rhonda Slums von Nakuru, im Jahr 2002, ├Âffnete endg├╝ltig die Augen und das Herz f├╝r die Situation vor Ort: extreme Armut, Hunger und Durst, desolate Lebensverh├Ąltnisse, Arbeitslosigkeit, Krankheiten, AIDS und Tod auf der einen Seite - auf der anderen: eine Gemeinschaft lebenslustiger, freundlicher, tief gl├Ąubiger Menschen, sich kaum beklagend, und stets bereit das wenige, das ihnen bleibt, zu teilen. Bei diesem Besuch fasst Brique Zeiner den Entschlu├č ein Waisenheim auf dem Gel├Ąnde der LDK zu bauen f├╝r die vielen, vor allem durch AIDS verwaisten Kinder.


Virginia M. Buena war keine soziale F├╝hrerin, keine Heilige und auch sonst keine Ber├╝hmtheit. Sie war eine Mutter, so wie viele andere Millionen M├╝tter vor ihr und nach ihr. Durch ihre eigene f├╝rsorgliche Art und Weise brachte sie ihren Kindern bei, freundlich zu sein und sich um andere Menschen zu k├╝mmern. Das Hilfszentrum in Nakuru wurde nach ihrem Namen benannt um stets ihrer und aller anderen M├╝tter auf der ganzen Welt zu gedenken, die ihre Kinder lehren, das Leben zu achten und sich auch um die Mitmenschen zu k├╝mmern, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Virginia M. Buena war meine Mutter.

(Brique Zeiner)

 

und immer weiter,.....

Zur├╝ck aus Kenia - dauert es nicht mehr lange bis die kleine Gruppe der oberfr├Ąnkischen Paten beschlie├čt mehr zu tun, als nur das Geld f├╝r die bestehenden Patenschaften aufzubringen. Der Gang an die ├ľffentlichkeit wurde n├Âtig, - ein Verein gegr├╝ndet (siehe Vereinssatzung unter Harambee / Informationsmaterial).


(LLK) Leben und Lernen in Kenia e.V.
ist ein als gemeinn├╝tzig anerkannter Verein, gegr├╝ndet im Jahr 2001 in Selb, einer kleineren Stadt im Fichtelgebirge, die dennoch weltbekannt ist, insbesondere wegen der hier ans├Ąssigen Porzellanhersteller Rosenthal und Hutschenreuther.


Zweck des Vereins
ist die ideelle und finanzielle Unterst├╝tzung und F├Ârderung von armen und sozial schwachen Kindern in Kenia um ihnen einen schulischen bzw. beruflichen Abschluss zu erm├Âglichen und die Errichtung und Erhaltung von Kinderd├Ârfern in Kenia.

 

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